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Ionische Inseln

Ausgeprägte Landschaften

Die Perlenkette Griechenlands bilden die Ionischen Inseln. Sie liegen an der Westküste des Landes. Die Ionischen Inseln liegen direkt im Ionischen Meer. Die Landschaften der Inseln sind unheimlich vielfältig – Korfu, die „grüne Insel“ ist das Partyzentrum der Inselgruppe und zugleich die Größte und Bekannteste. Sie ist direkt von Italien aus mit der Fähre befahrbar und liegt nur wenige Kilometer vor der albanischen Küste.

Einige weitere der sieben größten Inseln sind Kephallinia mit vielen Tälern, die von der massigen Steilküste umarmt werden; Lefkas, die als absoluter Geheimtipp gilt und recht eingeboren zu sein scheint – wer keine Autos mag und den Ruf nach Abenteuern auf Gebirgszügen gehört hat, sollte sich hier niederlassen; Ithaka – Odysseus Heimat und mit nicht einmal 100 km² eher klein. Ein Erdbeben Mitte des 20. Jahrhunderts zerstörte leider große Teile der Insel. Schnorcheln, tauchen und die bekannten Seeschildkörten sind ein Synonym für Zakynthos – sie ist touristisch gesehen sehr weit entwickelt. Hier findet man den klassischen Pauschaltourismus.

Anders als in anderen Gebieten Griechenlands, sind die Ionischen Inseln archäologisch nicht großartig in Erscheinung getreten.

 

Bildquelle: pixelio.de